Funkübung am 24.03.2017

Am vergangenen Freitag trafen wir uns zu unserer jährlichen Funkübung.

 

Hierfür hatten wir uns zwei Mannschaftstransporter der Berufsfeuerwehr ausgeliehen und zusätzlich den Ersatzfunkkanal der Feuerwehr Mannheim reserviert.

 

Bei unserer Funkübung müssen die verschiedenen Fahrzeugbesatzungen, die von der Übungsleitstelle genannten Adressen anfahren und dann die dortigen Aufgaben lösen. Alle Informationen die an die Fahrzeuge von der Übungsleitstelle übermittelt wurden, kamen über das im Fahrzeug verbaute Funkgerät. Das Ziel der Übung war es die Funkregeln zu wiederholen und Routine mit dem Funkgerät zu bekommen. Außerdem kamen wir so auch mal wieder in die kleineren und engeren Straßen von Seckenheim und „räumten einwenig mit unseren großen Autos auf“, indem wir einige Autofahrer baten, ihr Auto umzuparcken.

 

Nachdem die ausgeliehenen Fahrzeuge zurück nach Rheinau gebracht waren und unser Kommandant über aktuelle und kommenden Themen informiert hatte, gab es noch ein kleines Abendessen für die Kameraden, die den Abend noch gemütlich im Gerätehaus ausklingen ließen.

 

 

Stationsausbildung am 10.03.2017

Am vergangenen Freitag Abend stand wieder eine Theorieübung für die FF-Seckenheim an.

Bei unseren Theorieübungen werden immer verschiedene Stationen von Kammeraden vorbereitet. Am Freitag ging es um „Sonder- und Wegerechte“, „Gruppe und Staffel im Löscheinsatz“ und um die „Jährliche Einweisung für unsere Maschinisten in die verschiedenen Fahrzeuge und ihre besondere Technik“.

 

Bei der Station Sonder- und Wegerechte wurden uns die rechtlichen Grundlagen, unsere Rechte und unsere Pflichten während einer Einsatzfahrt näher gebracht.

Gruppe und Staffel im Löscheinsatz: Dieses Thema ist vor allem für unsere Jüngeren sehr wichtig, da hier die grundlegenden Aufgaben der einzelnen Trupps besprochen wurden und Fragen durch die erfahreneren Kollegen praxisnah geklärt werden konnten.

Die jährliche Einweisung für unsere Maschinisten (Fahrer des Feuerwehrautos und Bediener der Wasserpumpe) ist sehr wichtig, damit im Einsatzfall jeder weiß, was das Auto leisten kann und wo die Grenzen des Fahrzeuges liegen.

 

Nachdem alle Stationen erfolgreich gemeistert waren, stand unsere Altersmannschaft, wie jeden Freitag, parat und hatte für uns ein Abendessen zubereitet. Beim Essen wurden dann noch die folgenden Termine für diesen Monat durchgesprochen. Darunter wären zum Beispiel der Blaulichtumzug durch Mannheim am 17.03. oder der Tag der offenen Tür in der neuen Hauptfeuerwache am 01.04.

 

Übung: Atemschutz-Notfalltraining

ÜBUNG: ATEMSCHUTZ-NOTFALLTRAINING

Am Freitag, den 27. Januar 2017 trafen wir uns wieder im Gerätehaus Seckenheim, um für den Ernstfall zu üben.

 

Die Feuerwehr rettet Menschen und löscht Feuer. Aber was ist, wenn uns mal selbst etwas in einem brennenden Haus oder einer brennenden Wohnung passiert? Ein Feuerwehrmann wird bewusstlos, stürzt ab oder reißt sich den Schlauch vom Atemschutzgerät ab. Das sind alles Situationen, die schneller eintreten können, als einem lieb ist.

Falls wir mal in solch eine Lage kommen, ist es wichtig, dass alle Beteiligten sofort wissen, was zu tun ist.

„Mayday“-Funkruf, Crash-Rettung, auf Verstärkung warten oder einen Flaschenwechsel durchführen? Das sind alles lebenswichtige Maßnahmen und Entscheidungen die innerhalb von Sekunden getroffen werden müssen.

 

Wenn Sie sich jetzt fragen, was hinter diesen Begriffen steht und Sie Interesse an der Freiwilligen Feuerwehr haben, dann kommen Sie doch einfach mal vorbei oder schreiben Sie uns an! Wir freuen uns über jede helfende Hand, die uns in jeglicher Weise unterstützt!

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Jahresabschlussübung

Die Jahresabschlussübung fand dieses Jahr in der Rheinauer Stengehofstraße statt. Es wurde die Brandbekämpfung in einem Mehrfamilienhaus geübt. Mit dabei waren siebzig Feuwerhrleute von den befreundeten Wehren aus Ilvesheim, Innenstadt, Friedrichsfeld, Rheinau und Helfer vom Deutschen Roten Kreuz gekommen

Im zweiten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses bricht Feuer aus. Rund zwanzig Menschen brauchen Hilfe, darunter eine Rollstuhlfahrerin, ein verletzter Mann mit seinem Hund und ein verletzter übergewichtiger Mann sowie eine junger Frau mit ihrem Baby.

Im weiteren Verlauf evakuiert die Feuerwehr das Haus, löscht die Flammen und stellt eine offene Gasflasche sicher. Derweil kümmern sich die DRK-Sanitäter um die „Verletzten“.

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