Gasaustritt in der Seckenheimer Hauptstraße

Heute wurden wir um 15:17 Uhr zu einem Gasaustritt in die Seckenheimer Hauptstraße alarmiert.

Nur rund 3 Minuten später stand unser LF 10 besetzt mit einer Staffel (6 Mann) auf dem Hof unseres Gerätehauses.  Das Blaulicht war schon angeschaltet, als über unsere Piepser und den Funk die Meldung kam „Der Einsatz Seckenheimer Hauptstraße entfällt für sämtliche Kräfte“.

Somit konnten wir das Blaulicht wieder ausschalten, ein paar Meter rückwärts in die Halle fahren und den Einsatz beenden.

Was nehmen wir positives aus dem Einsatz mit?

Auch tagsüber können wir den Mannheimern und vorrangig den Seckenheimern garantieren, dass wir für sie und euch jederzeit Einsatzbereit sind!

Und wenn Du uns dabei unterstützen willst, dann schreib uns einfach an oder komm mal bei uns vorbei. Wir freuen uns auf Dich!

Einsatz Nummer 4 und 5 innerhalb von 28 Stunden!

Nachdem wir am Donnerstag Abend und zwei Mal am Freitag Morgen alarmiert wurden, klingelte am Freitag Abend um 18 Uhr erneut unser Piepser.

 

Glücklicherweise hatte unsere Jugendfeuerwehr sich gerade zur Übung getroffen, somit waren auch einige Kameraden der Aktiven Mannschaft im Gerätehaus.  Nach nur knapp einer Minute rückten wir mit unserem LF 20 Kats in die Suebenheimer Allee aus. Dort hatte sich der Strohaufen von der Vornacht erneut entzündet.

 

Wir trafen als erstes Fahrzeug an der Einsatzstelle ein. Nach einigen Minuten kamen die Kameraden der Berufsfeuerwehr, unser LF 10 und die Kameraden der Freiwillige Feuerwehr Friedrichsfeld an.

Wir hatten bereits mit dem LF Kats die Brandbekämpfung eingeleitet. Das TLF 5000, das bereits eine Nacht zuvor mit uns zusammengearbeitet hatte,  füllt erneut unseren Tank. Die zwei HLFs der Feuerwache Süd rückten wieder ab und überließen den „Friedrichsfeldern“ und uns den Einsatz.

 

Nach ca. 1,5 Stunden war der Einsatz abgearbeitet. Im Anschluss fuhren wir auf die Wache Mitte und die Wache Süd um unsere Autos mit neuen Atemschutzgeräten, neuen Schläuchen und uns mit neuer Einsatzkleidung zu bestücken.

 

Auf Wache Süd angekommen, übte unsere Jugendfeuerwehr bereits mit dem LF 10 der Ausbildungsabteilung am Schlauchturm der Wache Süd.

Nachdem beide Fahrzeuge wieder einsatzbereit waren verblieb das LF 10 für die Jugendübung auf der Wache Süd, das LF Kats fuhr wieder unser Gerätehaus an.

Allerdings kamen wir nicht wirklich weit. Auf der Relaisstraße wurden wir zusammen mit dem HLF und dem TLF 5000 zu einem Flächenbrand in Rheinau Süd alarmiert.

Dort angekommen, ergab sich eine bedeutend größere Lage als nur ein Flächenbrand. Neben der Grünfläche brannte noch ein PKW und es hatte einen Unfall auf der Straße neben dem Feuer gegeben.

 

Sofort wurde durch die Kollegen des HLFs die Brandbekämpfung des  PKWs und durch uns die Brandbekämpfung der Grünfläche vor genommen.

Ein Kamerad der Berufsfeuerwehr und einer unserer Kameraden, der hauptamtlich im Rettungsdienst arbeitet, kümmerten sich sofort um die verletzten Personen des Verkehrsunfalls und unterstützten anschließend den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Nachdem sämtliche Feuer gelöscht waren, wurden noch die Batterien der zwei PKWs abgeklemmt und wir fuhren erneut die Wache Süd an, um uns erneut Einsatzbereit zu machen.

 

Auf der Rückfahrt in unser Gerätehaus kam keine weitere Alarmierung und wir konnten den Heimweg antreten.

 

3 Einsätze in 24 Stunden!

Gestern Abend (gegen 18 Uhr) wurde unsere Abteilung zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in die Sinsheimer Straße alarmiert. Noch bevor wir ausrücken konnten, wurde uns von der Leitstelle mitgeteilt, dass es sich um eine Falschmeldung gehandelt hat.

 

Gegen 3 Uhr wurden wir unsanft von unseren Piepsern geweckt. Einsatzstichwort war „Kleinbrand außerhalb Gebäude“. Nur wenige Minuten nach der Alarmierung rückten wir mit unserem LF 10 aus. An der Einsatzstelle (Suebenheimer Allee) angekommen war aus dem Kleinfeuer bereits ein ausgedehnter Strohbrand geworden. Sofort wurde die Brandbekämpfung eingeleitet, was sich als ziemlich schwierig erwies, da in der Nähe kein Hydrant zur Verfügung stand. Zusätzlich zum HLF-Technik der Berufsfeuerwache Süd wurden jetzt noch das TLF 5000 (ebenfalls Feuerwache Süd) und das WLF (Wechselladerfahrzeug) mit dem Abrollbehälter Teleskoplader, der Feuerwache Nord alarmiert. Dieses  Spezialfahrzeug der Feuerwehr Mannheim kann ohne Feuerwehrleute in Gefahr zu bringen z. B. Strohballen auseinander ziehen, damit sämtliche Glutnester abgelöscht werden können (siehe Bilder). Nachdem das TLF 5000 an der Einsatzstelle eintraf, speiste es seine 5000 Liter Wasser in den Tank unseres LFs und in den Tank des HLFs der Berufsfeuerwehr ein. Anschließend fuhr es einen Pendelverkehr zwischen der Einsatzstelle und dem nächstgelegenen Hydrant. Gegen 6 Uhr konnte dieser Einsatz erfolgreich beendet werden.

Nach dem Einsatz mussten wir unser LF 10 erstmal vom Einsatzdienst abmelden, da einige Verbrauchsmaterialien erst aufgefüllt werden müssen.

 

Nichtsdestotrotz klingelte um 7:58 Uhr schon wieder der Piepser. Wieder ging es nach Suebenheim, allerdings nicht in die Suebenheimer Allee sondern in die Waldspitze. Dort wurde uns ein B1 sprich Kleinfeuer/Mülleimerbrand gemeldet. Auch hier rückten wir nach wenigen Minuten aus, diesmal mit dem LF 20 Kats. Das LF 20 Kats (Katastrophenschutz) ist unser Zweit-Ausrückefahrzeug und wird vor allem für die Wasserversorgung über lange Wegstrecken eingesetzt.

An der Einsatzstelle angekommen wurde das Feuer gelöscht und wir konnten wieder das Gerätehaus anfahren.

 

Mal schauen was uns das Wochenende nach diesem Start noch bringen wird.

 

Flächenbrand in Seckenheim

Am Freitag Abend wurden wir um 22:13 Uhr zu einem großen Flächenbrand in die Staufener Straße alarmiert.

 

Glücklicherweise waren noch einige Kameraden im Gerätehaus. Nach nur knapp einer Minute rückten wir mit unserem LF 10 aus. Auf der Anfahrt wunderten wir uns noch, wo in der Staufener Straße ein großer Flächenbrand sein könnte, als durch den Funk die Meldung „Einsatzabbruch für sämtliche Kräfte“ kam.

 

Blaulicht und Martinhorn ausschalten, umdrehen, Fahrzeug in die Halle stellen, Einsatzkleidung an den Harken hängen und dann ging es ab nach Hause.

Unwetter über Seckenheim

Am Freitag Abend wurden wir auf Grund des schweren Unwetters zu fünf Einsätzen alarmiert.

 

Einsatz 1:

Suebenheimer Allee

Dort fanden wir mehrere abgeknickte Bäume auf der Fahrbahn vor.

Durch Muskeleinsatz und kleineres Gerät, wie Axt und Handsäge räumten wir die Straße wieder frei.

Nach ca. einer 1/2 Stunde konnten wir die Straßensperrung wieder aufheben.

 

Einsatz 2

Direkt im Anschluss wurden wir in  die Offenburger Straße alarmiert. Auch dort war ein Baum auf die Straße gestürzt. Dieser war jedoch nicht sehr groß und wurde bereits von Anwohnern von der Straße geräumt.

 

Einsatz 3

Nach kurzer Pause im Gerätehaus wurden wir in die Aachener Straße alarmiert, dort war ein Keller (ca. 30 qm) mit Wasser vollgelaufen. Es galt ca. 30 cm Wasser abzupumpen. Da zu diesem Zeitpunkt das Unwetter bereits vorbeigezogen war, mussten wir keine Maßnahen treffen, um das erneute Volllaufen zu verhindern.

 

Einsatz 4

Direkt im Anschluss wurden wir in die Badener Straße geschickt. Dort lag ein Baum einmal quer über die Straße. Nach ca. 10 Minuten konnten wir die Straße wieder freigeben.

 

Einsatz 5

Der letzte Einsatz kam gegen 21 Uhr. Hierbei wurden wir an die OEG-Haltestelle „Duale Hochschule“ alarmiert. Das Einsatzstichwort ließ großen Freiraum für Interpretationen: „Baum auf Fahrbahn, Baum auf Radweg, Baum auf Straßenbahnhaltestelle und Baum auf RNV-Strecke“.

Als wir an der Einsatzstelle eintrafen, war uns klar, dass das Einsatzstichwort voll zutraf, sämtliche Punkte wurden voll und ganz erfüllt. Die Bäume von der Fahrbahn, der Haltestelle und  der Strecke der RNV waren schnell weggeräumt, allerdings mussten wir dafür die Seckenheimer Landstraße auf zwei Fahrspuren und die gesamte RNV-Strecke Neuostheim – Pforzheimer Straße sperren/sperren lassen.

 

Die Baume auf dem Radweg, der hinter der Haltestelle verläuft, waren da schon etwas kniffeliger. Nachdem wir mit zwei Kettensägen im Einsatz waren, konnten wir aber auch diese Einsatzstelle nach ca. einer 3/4 Stunde abschließen und das Gerätehaus Seckenheim anfahren.

 

Zimmerbrand in Sandhofen

Am Freitag Abend wurde die Feuerwehr Mannheim zu mehreren Einsätzen gleichzeitig alarmiert.

 

Wie fast jeden Freitag, waren auch am 03.06. wieder Kameraden im Gerätehaus, die von der Leitstelle beauftragt wurden, den Stadtschutz sicherstellten.

Nach ca. einer Stunde wurde unser LF 10 auf die neue Hauptfeuerwache der Berufsfeuerwehr Mannheim beordert.

Nachdem sich die Lage in Mannheim wieder beruhigt hatte, konnten wir zurück in unser Gerätehaus fahren. Höhe Neuostheim wurde unser LF 10 mit dem Funkrufnamen 32-42 von der Leitstelle zu einem Zimmerbrand in Sandhofen alarmiert.

Mit Blaulicht und Martinhorn fuhren wir die Einsatzstelle über die B 38a an, kurz vor eintreffen an der E-Stelle konnten wir die Anfahrt abbrechen.

Der Zimmerbrand stellte sich als angebranntes Essen auf dem Herd heraus.

 

Neben dem Einsatz, waren fünf Kameraden auf dem Pfingstzeltlager der Jugendfeuerwehr Mannheim/Rhein-Neckar, als Fahrdienst eingeteilt.

Wir holten die Jugendlichen von den einzelnen Wachen der Freiwilligen Feuerwehr Mannheim ab und karrten sie, samt Gepäck zum Zeltlager auf dem Maimarktgelände.

 

 

 

 

Arbeitsreiches Wochenende bei der FF Seckenheim

Was ein Feuerwehr-Wochenende!

 

Am vergangenen Wochenende standen für uns viele Termine an.

  1. Bereitschaft: Während dem gesamten Wochenende hatten 8 unserer Kameraden Einsatzbereitschaft. Während dieser Bereitschaft wurden wir am Samstag Abend alarmiert. (Wir berichteten)
  2. Freitag Abend, Übungsabend: Wie jeden zweiten Freitag trafen wir uns um 19 Uhr im Gerätehaus. Thema war die technische Hilfeleistung an PKWs (Theorie).
  3. Am Samstag Morgen um 8:15 Uhr ging es dann mit der Praxis weiter. Wir fuhren auf die Friesenheimer Insel um auf dem dortigen Schrottplatz an zwei Autos die Rettung von verunfallten Fahrzeugen zu üben.
  4. Ebenfalls am Samstag, fand eine Werbeveranstaltung unserer Jugendfeuerwehr auf dem Paradeplatz in Mannheim statt. Nach unserer Übung besuchten wir den Stand mit unseren zwei Löschgruppenfahrzeugen und sorgten für ein bisschen Aufsehen.
  5. Am Sonntag stand dann ein großes Ereignis vor der Tür! Unser Kommandant Stephan Seitz trat endlich sein Geburtstagsgeschenk an. Wie vielleicht der Ein oder Andere auf Facebook live gesehen hat, hatten wir Ihm einen Gyrocopterflug über Mannheim geschenkt. Den Flug beobachteten wir von unseren Fahrzeugen aus. Wir parkten direkt auf dem Vorfeld des Cityairports Mannheim. Hierfür nochmal ein großes Dankeschön an die Flughafenfeuerwehr, die uns dieses Spektakel ermöglicht hat.Der Chef war noch nicht ganz außer Sichtweite, da bekamen wir Gesellschaft von zwei  Hubschraubern, der eine Pilot war so von uns überrascht, dass er direkt ein Bild aus dem Hubschrauber schoss. Die Besatzung des anderen Hubschraubers konnte nach diesem „Motorradwetter“ wahrscheinlich keine roten Autos mit Blaulichtern mehr sehen. Dennoch winkten uns die Kollegen des Rettungshubschraubers Christoph 53 begeistert zu, als sie uns auf dem Vorfeld entdeckten.Nach erfolgreicher Landung ließen wir den Abend mit einem gemütlichen Grillen ausklingen.

So endete der Abend um 23:30 Uhr, dass wir nur 5 Stunden später schon wieder alarmiert werden, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. (Auch hier berichteten wir).

 

Schauen Sie und Ihr auch gerne auf unserer Homepage (Link siehe unten) vorbei. Hier haben wir viele Bilder hochgeladen, es lohnt sich!

 

Wasserrohrbruch auf der Hochstätt

Wir wurden heute Morgen um 4:29 Uhr zu einem Wasserrohrbruch auf die Hochstätt alarmiert.

 

Nach wenigen Minuten rückten wir aus und kamen auch heute wieder vor der Berufsfeuerwehr an.

Vor Ort stellte sich heraus, dass sich der Haupthahn in der Wohnung nicht abstellen ließ, deshalb mussten wir das gesamte Haus vom städtischen Wassernetz trennen. Nachdem kein Wasser mehr aus dem Rohr lief, konnten wir mit dem Wassersauger das Wasser aus der Wohnung pumpen.

Da wir um diese Uhrzeit mit 11 Kameraden im Einsatz waren, ging dies sehr schnell und die Berufsfeuerwehr konnte nach kurzer Absprache wieder einrücken.

 

Für uns war der Einsatz gegen 5:30 Uhr beendet. Mal schauen was uns die Woche nach diesem frühen Start noch bringen wird.

 

Rauchmelder in der Zähringer Straße

Am Samstag Abend wurden wir in die Zähringer Straße alarmiert.

 

Besorgte Nachbarn hatten die Feuerwehr gerufen, da sie einen Rauchmelder gehört hatten.

Glücklicherweise hatte sich unsere Bereitschaftsgruppe im Gerätehaus getroffen um einen gemütlichen Abend zusammen zu verbringen. So rückten wir nach nur knapp einer Minute aus und kamen lang vor der Berufsfeuerwehr an.

 

Vor Ort erkundete unser Gruppenführer zusammen mit dem Angriffstrupp die Lage. Der Rauchmelder wurde aufgefunden und abgestellt, ein Auslösegrund konnten wir nicht feststellen. Die Berufsfeuerwehr konnte noch auf der Anfahrt abdrehen und wir übergaben die Einsatzstelle der Polizei.

 

Nach dem Einsatz freuten wir uns auf die bestellte, allerdings mittlerweile kalte Pizza.

 

Vielleicht noch ein kleiner Hinweis von uns: Rauchmelder sind nicht teuer und retten Leben.

Und wenn wir mit Blaulicht und Warnblinker irgendwo in Seckenheim anhalten und unser Motor läuft, dann läuft der nicht, weil wir die Umwelt verschmutzen wollen oder weil wir die Anwohner stören wollen, sondern da unsere Wasserpumpe durch die Kraft des Motors angetrieben wird. Das nur als kleine Erklärung.

 

Unwettereinsatz am 14. Mai 2017

Wir wurden heute um 19:11 Uhr zu einem Einsatz in die Schwabenstraße alarmiert.

 

Mit dem Einsatzstichwort: „Freifläche unter Wasser“ fuhren wir nur wenige Minuten nach Alarmierung die Einsatzstelle an. Außer uns wurde noch das HLF (Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug) der Berufsfeuerwache Süd alarmiert. Gleichzeitig mit den Kameraden der BF trafen wir an der E-Stelle ein und erkundeten die Lage.

 

Nach kurzer Absprache rückte die Berufsfeuerwehr wieder ab und wir übernahmen den Einsatz.

 

Wir pumpten mit unserer Tauchpumpe das Wasser aus dem Ablaufschacht der Unterführung und prüften, ob das Wasser nach abstellen der Pumpe zurücklief.

 

Nach ca. zwei Stunden pumpen konnte die Vollsperrung der Unterführung bei der Aral-Tankstelle in Friedrichsfeld/Neu-Edingen aufgehoben werden.

 

Wir entschuldigen uns bei allen Müttern, die heute beim Abendessen auf ihre Söhne verzichten mussten. Euch allen noch einen ruhigen Muttertag und einen guten Start in die neue Woche!