Kellerbrand mehrere Personen vermisst

Mit diesem Einsatzstichwort sind zwei Staffeln der Feuerwehr Seckenheim am vergangenen Freitag zu einer Einsatzübung nach Friedrichsfeld gefahren.

Bei Schweißarbeiten ist im Keller eines Mehrfamilienhauses ein Brand ausgebrochen. Durch die schnelle Brandausbreitung konnte lediglich einer von 3 Arbeitern den Keller verlassen. Die zwei Angriffstrupps gingen sofort in den Keller zur Menschenrettung/Brandbekämpfung vor.

Da bei einem Kellerbrand mir enorm heißen Temperaturen gerechnet werden muss, wurde von außen eine Lüftungsöffnung geschaffen und nach dem „Go“ des ersten Angriffstrupp der Lüfter in Betrieb genommen. Mit der Frischluft im Rücken konnten die zwei vermissten Arbeiter schnell gefunden werden. Oft treffen wir in Kellern auf weitere Gefahren wie Gasflaschen, Farben oder Lacke, die im Verlauf des Brandes sich aufgeheizt haben und in ihren Lagerbehältnissen zu explodieren drohen.

Schwerpunktthemen bei der Übung waren unser Funkkonzept, sowie das Schlauchmanagement an engen Einsatzstellen.

Weiter konnte unser frischgebackener Atemschutzgeräteträger Elias hier seine ersten Praxiserfahrungen, nach dem bestandenen Lehrgang am vergangenen Samstag, sammeln; Herzlichen Glückwunsch nachträglich!

Vielen Dank an die Freiwillige Feuerwehr Mannheim, Abteilung Friedrichsfeld, die uns ihr neustes Fahrzeug ein LF 20 KatS kommunal (mit Maschinist Sven) für die Übung zur Verfügung gestellt hat.

Arbeitsintensives Wochenende für die Bereitschaftsgruppe der FF Seckenheim

Am vergangenen Wochenende (29. – 31.03.) stellte die FF Seckenheim wieder eine Bereitschaftsgruppe für den Mannheimer Stadtschutz.

Die erste Alarmierung erfolgte nur rund eine halbe Stunde nach Beginn der Bereitschaft um 18:30 Uhr. Mit dem Einsatzstichwort „Kleinbrand außerhalb Gebäude“ fuhren wir unsere Gemarkung Hochstätt an. Dort brannte ein Restmüllcontainer in einer Müllstation. Durch ein schnelles Fluten des Müllcontainers konnte ein größerer Schaden verhindert werden.

Die nächste Alarmierung erfolgte am Samstag, den 30.03. um 16:53 Uhr. Alarmiert wurden wir in Mollstraße (Oststadt) zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand. Wir kamen als erstes Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Mannheim an und konnten den Kollegen der Berufsfeuerwehr schnell unter die Arme greifen. Nachdem wir zuerst zwei Sicherungstrupps stellten, wurden sowohl der Angriffstrupp als auch der Wassertrupp zur Brandbekämpfung im 6. Obergeschoss eingesetzt. Nach ca. 4 Stunden im Einsatz konnten wir unsere kontaminierte und verschwitzte Einsatzkleidung, dank des angeforderten Gerätewagen Logistik, vor Ort tauschen. Zurück im Gerätehaus der FF Seckenheim wurden die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht. Im folgenden Link findet ihr einen ausführlichen Bericht.
(https://www.mannheim24.de/…/mannheim-oststadt-feuer-wohnung…)

Die dritte und letzte Alarmierung an diesem Wochenende erfolgte am Sonntag, den 31.03. um 14:34 Uhr. Gemeldet war ein Wohnungsbrand auf der Schönau. Nach kurzer Zeit rückten wir mit dem LF 20 KatS in Richtung Schönau aus. Ebenfalls alarmierte Kräfte der Wache Nord in Käfertal konnten schnell feststellen, dass es sich bei dem gemeldeten Wohnungsbrand um ein Grill auf dem Balkon handelte. So konnten wir zurück in unser Gerätehaus fahren und den Einsatz beenden.

Da der am Samstag geplante Grillabend aufgrund des Einsatzes entfiel, wurde dieser kurzerhand auf den Sonntag verlegt. Dank der unkomplizierten Hilfe des Partyservices Koch aus Edingen konnten wir kurzerhand noch Grillgut für die ganze Mannschaft besorgen, vielen Dank dafür!

6 Einsätze nach kurzem aber intensiven Unwetter

Erneut kam es am 22 Juli zu einem kurzen, aber dennoch heftigen Unwetter, welches unser Eingreifen gleich mehrfach erforderlich machte.

 

Das LF 20 KatS rückte zu 4 Einsatzstellen aus:

Sämtliche Einsatzstellen befanden sich in der Badener Straße. Bei den ersten drei Einsatzstellen, konnten wir leider auf Grund von zu wenig Wasser im Keller nicht helfen. Auf unserem LF 20 KatS ist kein Wassersauger verlastet. Für Unwettereinsätze ist das LF 20 KatS mit einer Tauchpumpe ausgerüstet.

Diese Tauchpumpe wurde bei Einsatz Nr. 4 eingesetzt. Hier waren mehrere Kellerräume mit etwa 5-6 cm Wasser vollgelaufen. Diese pumpten wir ab und übergaben die Einsatzstelle an die Eigentümerin. Weiter suchten wir nach der Stelle, wo das Wasser in den Keller eintrag.

 

Das LF 10 wurde zuerst in die Raststatter Straße geschickt. Dort stand ein Keller ca. 8 cm unter Wasser. Diese wurden mit zwei Tauchpumpen und einem Wassersauger abgepumpt.

 

Einsatz Nummer zwei befand sich in der Wildbader Straße. Dort stand ein Parkdeck ca 4 cm unter Wasser, auch hier kam die Tauchpumpe zum Einsatz.

 

Mit uns waren das HLF 1 und das HLF 2 der Feuerwehr Süd, sowie das Klein Einsatz Fahrzeug (KEF) der Feuerwache Nord im Einsatz.

Nach 1,5 Stunden konnten wir wieder in unser Gerätehaus einrücken und die Fahrzeuge einsatzbereit machen.

3 Einsätze am Bereitschaftswochenende

Am vergangenen Wochenende hatte unsere Abteilung wieder die Aufgabe eine Bereitschaftsgruppe zu stellen.

Diese Gruppe muss aus mindestens 6 Personen bestehen, die innerhalb von 10 Minuten mit unserem LF 10 in das gesamte Stadtgebiet ausrücken können.
Und diese Bereitschaft wurde am vergangenen Wochenende gleich drei mal benötigt.

 

Einsatz Nr. 1: Brandmeldealarm (BMA) in Hotel

Am Freitag Abend wurden wir nach unserer Freitagsübung gegen 21:30 Uhr zu einem Brandmeldealarm in ein Hotel in der Mannheimer Innenstadt alarmiert.
Kurz nach Eintraffen an der Einsatzstelle konnte durch den ebenfalls anfefahrenen Löschzug der Hauptwache die Rückmeldung gegeben werden, dass es sich bei diesem BMA um einen Fehlalarm handelte. Nach ca. 35 Minuten konnte unser LF 10 wieder im Gerätehaus geparkt werden.

Einsatz Nr. 2: First Responder/Unterstützung Rettungsdienst

Was ein First Responder Einsatz ist haben wir bereits bei unserem Einsatzbricht über den Motorradunfall am Seckenheimer Rathaus erklärt.
Auch bei diesem Einsatz sollten wir die Zeit bis zu Eintreffen des Rettungsdienstes mit Lebensrettenden-Maßnahmen überbrücken. Jedoch war der Rettungsdienst so schnell vor Ort, dass dieser den Patient bereits vor unserem Eintreffen adäpuat versorgte. Wir unterstützten den Rettungsdienst beim Umlagern und Transportieren des Patienten zum Rettungswagen. Weiter unterstützte unser Maschinist (Fahrer) und auch Rettungssanitäter die Notartz- und Rettungsdienstbesatzung bei der weiteren Versorgung des Patienten.

Einsatz Nr. 3: Rauchentwicklung am Seckenheimer Schloss

Wohl in Verbindung zu dem Fußballspiel am Sonntagabend wurden wir gegen 19:30 Uhr zu einer Rauchentwicklung zu Seckenheimer Schloss gerufen.
Dort berichteten mehrere Anwohner über schwarzen und farbigen Rauch. Bei Eintreffen an der Einsatzstelle konnten wir nur noch abgebrannte Rauchfackeln und Vengalos feststellen.
Damit war der Einsatz und auch das Bereitschaftswochenende für uns zu Ende und wir konnten unser LF 10 wieder im „Stall“ parken.

Verkehrsunfall am Seckenheimer Rathaus

Sonntag, 1. Juli gegen 15 Uhr:

Wir waren gerade in den letzten Zügen der Vorbereitung für die Vorführung am Tag der offenen Tür des DRK Seckenheims, als das Telefon in unserem Gerätehaus klingelte.

Die Leitstelle der Feuerwehr Mannheim wurde vor wenigen Sekunden über einen Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem PKW informiert.

Wenige Sekunden nach dem Anruf der Leitstelle rückte unser LF 10 mit Sondersignal in Richtung Rathaus aus. 

Unser Alarmstichwort war in diesem Fall jedoch nicht „Verkehrsunfall Motorrad/PKW“, sondern „First Responder“. 

Das bedeutet, dass wir früher als alle andere Rettungsmittel wie z. B. ein Rettungswagen oder ein Notarzt an der Einsatzstelle eintreffen werden und die verletzten Personen erstversorgen müssen.

Vor Ort sperrten wir mit unserem LF 10 die Fahrbahn von Ilvesheim in Richtung Seckenheim-Zentrum und versorgten den verletzten Motorradfahrer, der sich mittel-schwer verletzt hatte.

Damit die Rettungswagenbesatzung und der Notarzt ausreichend Platz zur adäquaten Versorgung des Verletzten haben, baten wir einige Autofahrer die Fahrspur zu wechseln, um so an der Einsatzstelle in Richtung Schloss/Kloppenheimer Straße vorbei zu fahren.

Dabei wurden wir von Autofahrern beleidigt, die es nicht einsahen, den geringen Umweg zu unserer Sicherheit in Kauf zu nehmen. Manch Einer drückte sich mit seinem PKW knapp hinter der Einsatzstelle wieder auf die betroffene Fahrspur.

Wie der Name „Freiwillige Feuerwehr“ es schon sagt, machen wir das ganze freiwillig, bekommen dafür kein Geld und riskieren trotzdem bei vielen Einsätzen unsere Gesundheit.

Wie gesagt, das machen wir freiwillig und somit auch sehr gerne, aber eine Verletzung durch solch ein rücksichtsloses Verhalten von Einzelnen muss definitiv nicht sein! 

Bisher war unsere Abteilung von derartigen Situationen verschont geblieben, dennoch bekommt man in ganz Deutschland immer wieder von ähnlichen Aktionen mit.

Dies mal als kleiner Denkanstoß, wir hoffen, dass wir auch in Zukunft von diesem Thema verschont bleiben.

Im Anschluss an den Einsatz rüsteten wir uns aus und fuhren das Gerätehaus des DRK Seckenheims an, dort präsentierten wir gemeinsam mit dem DRK die hervorragende Zusammenarbeit zwischen den örtlichen Hilfsorganisationen und blieben noch auf ein Getränk und ein Stück Kuchen bei unseren Freunden vom Deutschen Roten Kreuz! 

Angebranntes Essen nach WM-Spiel

Am Mittwoch, den 27. Juni wurden wir um 18:50 Uhr zu einer Rauchentwicklung in die Rohrlachstraße alarmiert.

Nach wenigen Minuten rückten wir mit einer Staffel und unserem LF 10 in Richtung Hochstätt aus.
Vor Ort trafen wir kurz nach dem Löschzug der Berufsfeuerwache Süd ein.

Unsere Aufgabe war es, einen Sicherungstrupp für den Angriffstrupp des HLF 1 der BF zu stellen.

Allerdings war schnell klar, dass es sich bei diesem Einsatz „lediglich“ um angebranntes Essen handelt.
Damit konnten wir aus dem Einsatz entlassen werden und weiter um das frühe WM-Aus der DFB-Mannschaft trauern.

3 schwere Unwetter in 11 Tagen

In den vergangenen Tagen wurden wir zu gleich 3 schweren Unwetter Einsätzen im Mannheimer Stadtgebiert alarmiert.

 

Über den ersten Einsatz am 1. Juni hatten wir ja bereits berichtet.

 

Die nächste Alarmierung erfolgte am vergangenen Donnerstag, den 7. Juni um 20:36 Uhr. Wir wurden nach Neuostheim zu einem dort ansässigen Supermarkt gerufen. Durch die enormen Regengüsse an diesem Abend stand der gesamte Supermarkt ca. einen halben Centimeter unter Wasser. Sowohl unser LF 10 alsauch unser LF 20 Kats waren vor Ort und arbeiteten in knapp 3 Stunden die Einsatzstelle ab. Nach dem Supermarkt ging es für das LF 20 Kats weiter zu einer vollgelaufenen Unterführung. Bis zu unserem Eintreffen an der Einsatzstelle, hatte die Kanlisation das Problem bereits von selbst gelöst. So konnte dieser Einsatz gegen 0:30 Uhr beendet werden.

 

Die nächste Alarmierung erfolgte am Montag, den 11. Juni um 16:46 Uhr. Dies war allerdings kein normaler Abteilungsalarm sondern ein Gesamtalarm für die Feuerwehr Mannheim.

Schnell konnten wir in der Feierabendzeit beide Löschgruppenfahrzeuge mit je einer Staffel besetzen und einsatzbereit melden.

Sowohl das LF 10, als auch das LF 20 Kats bekamen einen Einsatz im Norden Mannheims, wo das Unwetter besonders großen Schaden angerichtet hatte. Da LF 10 sorgte im Stadtteil Schönau für trockene Keller. Das LF 20 Kats sägte im Stadtteil Gartenstadt einen umgefallenen Baum klein und sorgte damit für freie Fahrt auf einem Zubringer der Waldstraße. Als nächsten Einsatz bekam das LF 20 Kats das Einsatzstichwort: „Wasser in Wohnung“. Allerdings hatten die Bewohner, die recht geringe Menge Wasser bereits mit Lappen und Handtüchern selbst aufgenommen.

 

Zum Abschluss des Einsatzes gab es noch eine kleine Stärkung im Gerätehaus der FF Wallstadt, vielen Dank an die Kammeraden für die Verpflegung!

 

23 Einsätze nach schwerem Unwetter

In der Nacht vom 31. Mai auf den 1. Juni wurden wir gegen 1:20 Uhr zu unserem ersten Einsatz alarmiert, dass das nicht der Letze für diesen Tag sein sollte war uns klar.

Insgesamt fuhren wir mit unserem LF 10 23 Einsatzstellen an und arbeiteten diese ab.

Einsatz 1: Wasser im Keller, Friedrichsfeld
Einsatz 2: Wasser im Keller, Friedrichsfeld
Einsatz 3: Wasser im Keller, Seckenheim
Einsatz 4: Wasser im Keller, Seckenheim
Einsatz 5: Wasser im Keller, Suebenheim
Einsatz 6: Wasser im Keller, Suebenheim
Einsatz 7: Wasser im Keller, Seckenheim
Einsatz 8: Wasser im Keller, Käfertal
Einsatz 9: Wasser im Keller, Jungbusch
Einsatz 10: Wasser im Keller, Neckarstadt
Einsatz 11: Wasser im Keller, Feudenheim
Einsatz 12: Baum droht zu fallen, Feudenheim
Einsatz 13: Wasser im Keller, Feudenheim
Einsatz 14: Baum droht zu fallen, Käfertal
Einsatz 15: Wasser im Keller, Käfertal
Einsatz 16: Wasser im Keller, Käfertal
Einsatz 17: Wasser im Keller, Vogelstang
Einsatz 18: Ast droht zu fallen, Waldhof
Einsatz 19: Ast droht zu fallen, Käfertal
Einsatz 20: Tiefgarage unter Wasser, extrem große Mengen an Wasser, Wohlgelegen
Während Einsatz 20 kam ein LKW Fahrer auf uns zu, der uns darüber informierte, dass seine Ladung gerade zu brennen anfängt.

—> Einsatz 21: LKW Brand, Wohlgelegen, Feuer wurde gelöscht und die Ladung mittels einer Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft.

Vorläufiges Einsetzende gegen 16 Uhr.

Während der Übung unserer aktiven Mannschaft wurden wir vom City Airport aus zu Einsatz Nummer 22 alarmiert.

Einsatz 22: Wasser im Keller, Seckenheim
Einsatz 23: Baum droht zu fallen, Seckenheim

Bei Einsatz Nummer 23 wurden wir beim Fällen des Bäumen vom Einsatzleiter der Feuerwehr Mannheim und der Drehleiter der Feuerwache Süd unterstützt.

Gegen 22 Uhr konnten wir aus dem Einsatz entlassen werden und unser Gerätehaus anfahren. Dort machten wir unser LF 10 wieder einsatzbereit und wurden von der Altersmannschaft mit einem warmen Abendessen versorgt.

Zusätzlich zu der gestrigen Begehung auf dem Mannheiner City Airport hat gestern um 18 Uhr auch die Wochenend-Bereitschaft unserer Abteilung begonnen. Bis Sonntag Abend 20 stehen wir für Einsätze im gesamten Stadtgebiet zur Verfügung.

Brand in elektrischer Anlage

Unsere Abteilung wurde am Freitagmittag gegen 14:30 Uhr zu einem Brand in einer Photovoltaikanlage alarmiert.

Nach wenigen Minuten konnte unser Lf 10 besetzt werden und in Richtung Aussiedlerhöfe fahren. Mit uns alarmiert wurde auch der Löschzug der Feuerwache Süd, der einige Minuten vor uns an der Einsatzstelle ankam. Glücklicherweise konnte der kleine Kabelbrand durch das Abschalten der Anlage gelöscht werden.

 

Unser LF 10 konnte deshalb kurz vor Eintreffen an der Einsatzstelle, die Anfahrt mit Blaulicht und Martinhorn abbrechen.

Kleinbrand außerhalb Gebäude

Am 1. Mai wurden wir um 18:20 Uhr zu einem Brand auf die Hochstätt alarmiert.

Nach wenigen Minuten rückte unser LF 10 zusammen mit dem HLF 2 der Feuerwache Süd aus. Vor Ort brannte illegal entsorgter Sperrmüll. Dieser wurde vom Angriffstrupp unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht. Der Wassertrupp zog den Haufen mit einer Mistgabel auseinander, damit der Angriffstrupp sämtliche Glutnester finden und löschen konnte.

Nach einer Einsatzzeit von ca. 15 Minuten konnten wir zurück in das Gerätehaus fahren, um dort unser Fahrzeug wieder einsatzbereit zu machen.